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Mehr Informationen im Medien-Communiqué der Stadt Thun
Ein Stadtteil, der Konturen gewinnt
Neben der attraktiven Lage prägen die städtebauliche Struktur und eine erhaltenswerte Bausubstanz die Entwicklung des Wirtschaftsparks.
Als einer von wenigen Stadtteilen Thuns wurde die „Kleine Allmend“ für die militärische Nutzung von Beginn an systematisch angelegt. Das Gelände zeichnet sich durch eine einheitliche und geometrische Baustruktur und Erschliessung aus. Die heterogene Bauweise zeugt von verschiedensten Entwicklungsphasen: Bauwerke aus der Zeit der Jahrhundertwende wechseln sich mit modernen Zweckbauten ab. Entsprechend variiert der Zustand der Gebäude. So befinden sich im Areal Beispiele von kulturgeschichtlicher Bedeutung, die dem Denkmalschutz unterliegen. Bereits wurden einige kulturhistorisch und architektonisch wertvolle Bauten sorgfältig saniert. Neben der städtebaulichen Struktur tragen auch die Einbettung in die einzigartige Landschaft und die Realisierung der direkten Autobahnanbindung (
Bypass Thun Nord) wesentlich zur Attraktivität des Wirtschaftsparks bei.



