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Mehr Informationen im Medien-Communiqué der Stadt Thun
Ein Ort, der Wirtschaft und Natur vereint
Für die langfristige Attraktivität des Areals als Wirtschaftspark ist eine hohe Aufenthaltsqualität wichtig. Dazu gehört die Gestaltung der öffentlichen Aussenräume und der Grünflächen.
Entscheidend ist, die Allmend südlich der Allmendstrasse langfristig von Bauten freizuhalten und den Aareraum vermehrt in das Gebiet einzubinden. Zudem sollen die Grünverbindungen über die Aare hinweg verstärkt werden. Und die einzelnen Baubereiche im Areal müssen einen Grünanteil von mindestens 25 Prozent aufweisen. Auch werden repräsentative Stadträume geschaffen: So sollen entlang der Allmendstrasse sowie im zentralen Zugangsbereich Alleen und an der inneren Ringstrasse Baumreihen angelegt werden.
Darüber hinaus ist RUAG Land Systems in enger Zusammenarbeit mit Pro Natura Region Thun daran, aus einzelnen "stillgelegten" Flächen ihres Besitzes (zwischen Regiebrücke, Aare und der Bahnlinie Bern-Thun) ein naturnahes Firmenareal entstehen zu lassen. Der Naturpark soll mit seiner Fauna aus einheimischen Sträuchern und Stauden auch selten vorkommenden Vögeln und Kleinlebewesen wie dem Laubfrosch einen Lebensraum bieten. Ziel ist, neben dem bereits bestehenden Amphibien-Laichgebiet weitere solche Standorte von nationaler Bedeutung anzulegen und damit eine „Oase“ inmitten des Wirtschaftssparks zu schaffen.



