ESP

Massnahmen, die von A - G zum Ziel führen

Im Richtplan sind 28 Massnahmen festgehalten zur vielseitigen und nachhaltigen Nutzung, Gestaltung und Erschliessung des Areals.

Um dem Wirtschaftspark ein attraktives Nutzungsprofil zu verleihen, ist das Gebiet je nach Qualität und Lage der Immobilie in 10 spezifische Baufelder unterteilt, für die konkrete Massnahmen (B) bestehen. Darin ist u.a. festgehalten, dass vom VBS, von der RUAG und der Stadt Thun nicht mehr benötigte Bauten entweder abgebrochen oder einer Zwischennutzung zugeführt werden. Weiter sollen die drei der VBS verbleibenden Kernareale eine eigene Funktionseinheit bilden und sich entsprechend abgrenzen. Die Allmendstrasse dient der Adressbildung. Hier sind neben der KVA weitere Vorzeige-Projekte gewünscht und höhere Bauten möglich. Strategisches Entwicklungspotenzial für grössere Einheiten bietet auch das Areal-Zentrum. Hingegen wird an der Uttigenstrasse eine differenzierte kleinmassstäbliche Arealentwicklung mit entsprechender Bebauung und Aussenraumgestaltung verfolgt. Weiter kommt der arealinternen Erschliessung – vor allem durch den ÖV und Langsamverkehr –  eine tragende Rolle zu. Sechs E-Massnahmen behandeln die dazu nötigen Optimierungen, Erweiterungen und Erneuerungen. Ziel ist auch die schrittweise Durchgrünung des Arbeitsgebiets ESP Thun Nord (G1). Der Massnahmen-Teil A widmet sich hingegen eher allgemeinen Anforderungen wie beispielsweise der Sicherheit, der Imagebildung oder dem Controlling.

Weitere Infomationen dazu finden sich in den Massnahmenblättern im grossen Richtplan-Bericht (ab Seite 61) und in der Informations-Broschüre auf Seite 17.

 
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