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Mehr Informationen im Medien-Communiqué der Stadt Thun
Ein Konzept, das die künftige Nutzung regelt
Das "Regionale Nutzungskonzept Thun" der armasuisse Immobilien regelt die schrittweise militärische und zivile Entflechtung auf der kleinen Allmend.
Der Eigenbedarf des VBS ist für die Entwicklung des Wirtschaftsparks von entscheidender Bedeutung. Das Nutzungskonzept Thun sieht vor, die militärischen Anlagen auf das Gebiet südlich der Allmendstrasse zu konzentrieren: Auf dem Areal des Wirtschaftsparks verbleiben das General-Herzog-Haus, das Hochregallager und gewisse Logistikbetriebe. Der Rückzug aus den restlichen militärischen Ausbildungsanlagen erfolgt gestaffelt und sollte in den nächsten 10 bis 20 Jahren abgeschlossen sein. Dadurch entstehen hier neue Entwicklungsmöglichkeiten für zivile Nutzungen. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Etappen: Bis 2016 wird das Areal AKLA Süd einer neuen Nutzung zugeführt. Bis 2024 sollte das Areal AKLA Nord ebenfalls zur Verfügung stehen.



