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Mehr Informationen im Medien-Communiqué der Stadt Thun
Ein Park, der sich gut verkauft
Spezielle Vorkehrungen sorgen für zusätzliche Sicherheit im Wirtschaftspark. Klare Eigentumsverhältnisse, ein periodisches Controlling und eine aktive Vermarktung tragen ebenfalls zur erfolgreichen Umsetzung bei.
Das Nebeneinander von Armeeeinrichtungen und zivilen Anlagen bedarf spezieller Sicherheitsanforderungen. Vor allem Standorte und Gebäude, die zunächst noch militärisch genutzt werden, behalten ihre Umzäumung und Zugangskontrolle. Für die meisten Gebiete existieren historische Altlasten-Untersuchungen. Damit klar ist, welche Standorte tatsächlich belastetet und welche "lediglich" abfallrechtlich relevant sind, werden streng detaillierte Abklärungen durchgeführt. Für eine erfolgreiche Arealentwicklung sind auch klare Eigentumsverhältnisse zu schaffen. So befinden sich die meisten Basis-Infrastrukturen noch im Besitz des VBS. Diejenigen für die Strassenerschliessung, Kanalisation und Grünanlagen sollen zügig an die Stadt Thun übertragen und mit einer Rahmenüberbauungsverordnung koordiniert werden. Angesichts der Grösse und Komplexität des Areals wird ein periodisches Monitoring und Controlling laufend die Veränderungen des Raumes erfassen und mit den Zielen sowie Vorgaben des Richtplans vergleichen. Mit dem neuen Richtplan gewinnt auch das Marketing an Gewicht. Dazu wird eine Strategie entwickelt, welche die Vorzüge des Wirtschaftsparks als Standort kommuniziert und die einzelnen Grundstücke sowie Immobilien vermarktet.



